Vom Beckenrand für den Beckenrand

Die Software für Schwimmschulen, am Beckenrand entwickelt

Swim-X wurde direkt am Beckenrand entwickelt - aus den täglichen Herausforderungen echter Schwimmschulen heraus. Die webbasierte App vereint für Ihre Schwimmkurse Kursfortschritte, Anwesenheiten, Arbeitsplanung und Elterninformationen übersichtlich an einem Ort. So wissen Trainer jederzeit, was jedes Kind bereits kann, und alle Mitarbeitenden bleiben auf demselben Stand. Weniger Verwaltungsaufwand bedeutet mehr Zeit für das, worauf es wirklich ankommt: guten Schwimmunterricht.

Tablet, Laptop, Handy — ein Browser reicht Nichts wird mehr verschickt Gebaut von jemandem, der selbst am Becken steht

Ein echter Nachbau der Software Beispieldaten


Wie es dazu kam

Es fing damit an, dass die Liste immer im falschen Auto lag.

Ich bin Jonas und stehe seit meinem 14. Lebensjahr selbst am Beckenrand oder im Wasser, um Kindern das Schwimmen beizubringen. Dabei war das Problem immer dasselbe – und es hatte eigentlich nie etwas mit dem Schwimmen zu tun: die Liste.

Sie lag bei der Person, die in der Woche zuvor unterrichtet hatte. Wurde jemand kurzfristig krank, musste die Liste abfotografiert, durch eine Chatgruppe geschickt oder sogar quer durch die Stadt gefahren werden. Wer einsprang, wusste häufig nicht, was in der letzten Stunde gemacht worden war, was ein Kind bereits konnte oder wobei es noch Unterstützung brauchte. Die Verwaltung erfuhr oft erst, welche Kinder tatsächlich im Wasser waren, wenn die Zettel irgendwann wieder eintrudelten.

Besonders aufwendig wurde es bei Ausfällen: Das Bad war geschlossen, eine Bahn gesperrt oder ein Teil des Teams krank – und plötzlich musste sich jemand durch die gesamte Elternliste telefonieren. Auch Fragen zu Terminen, Adressen oder Fundsachen landeten immer wieder bei den Mitarbeitenden.

Irgendwann begannen wir aufzuschreiben, was uns im Alltag eigentlich fehlte. Aus diesen Notizen ist über zwei Jahre hinweg Swim-X entstanden. Parallel zu meinem dualen Studium im Bereich Software Engineering entwickle ich die Anwendung kontinuierlich weiter. Ich nutze sie jede Woche selbst in Kursen und arbeite eng mit Schwimmschulen zusammen, die Swim-X unter realen Bedingungen testen. Jede Funktion geht auf eine konkrete Situation oder einen Satz zurück, den jemand am Beckenrand gesagt hat.

Deshalb ist Swim-X so aufgebaut, wie es heute ist: Die Schaltflächen in der Kurstabelle sind groß, damit sie sich auch mit nassen Fingern bedienen lassen. Es muss nichts installiert werden, denn die Web-App läuft direkt im Browser – auf dem Tablet am Beckenrand, dem Computer im Büro und notfalls auf dem Smartphone in der Hand.

Mein Ziel ist eine Software, die Schwimmschulen wirklich entlastet: weniger Listen, weniger Rückfragen und weniger Verwaltungsaufwand. Dafür mehr Überblick, einen besseren Austausch im Team und vor allem mehr Zeit für guten Schwimmunterricht. - Vom Beckenrand für den Beckenrand -

Swim-X Jonas Schwimmlehrer, Ehrenamt in der Wasserrettung, duales Studium — und der, der Swim-X gebaut hat


Was sich ändert

Vier Handgriffe, die es nicht mehr gibt.

Jeder davon war einmal ein Abend, an dem jemand etwas hinterhergetragen hat.

Vorher

Die Liste fährt mit: im Rucksack, im Auto, als Foto in der Chatgruppe. Wer sie gerade nicht hat, hat den Kurs nicht.

Mit Swim-X

Der Kurs steht auf jedem Gerät, das dafür freigeschaltet ist. Es gibt nichts mehr zu übergeben — auch nicht bei einem Wechsel am selben Morgen.

Vorher

Wer einspringt, weiß nicht, was vorige Woche dran war und welches Kind gerade wo steht.

Mit Swim-X

Anwesenheit, erreichte Lernziele und der Notizzettel des Kurses stehen da, wo der Kurs steht. Die Vertretung liest nach statt zu raten.

Vorher

Die Verwaltung erfährt, wer wie oft da war, wenn die Zettel zurückkommen. Also spät.

Mit Swim-X

Jeder Haken zählt sofort mit. Auslastung, Verlauf und vergebene Abzeichen stehen da, ohne dass jemand eine Liste zurückschickt.

Vorher

Bad kaputt, alle krank — und dann telefoniert sich jemand durch die Elternliste.

Mit Swim-X

Der Termin wird einmal als Ausfall gesetzt. Danach steht er so auf dem Aushang, den die Eltern ohne Anmeldung aufrufen — und das Team hat die Ansage auf dem Gerät.


Drei Blickwinkel

Derselbe Schwimmkurs, dreimal anders gebraucht.

Wer am Wasser steht, will tippen. Wer im Büro sitzt, will planen. Wer Kunde ist, will Informationen. Swim-X gibt jedem davon eine eigene Ansicht — und allen dieselben Daten.

Am Wasser

Trainerinnen und Trainer

Eine Tabelle je Kurs: links das Kind, oben die Lernziele. Ein Tippen setzt die Anwesenheit, eines das Lernziel, eines das Abzeichen.

  • Anwesenheitsliste je Termin
  • Lernziele der Stufe abhaken
  • Abzeichen im Schülerfenster

Im Büro

Die Verwaltung

Kurse mit Rhythmus und Terminen, Kinder und ihre Bezugspersonen, Konten und Rollen, dazu ein Arbeitsplan für die Woche.

  • Kurse, Termine, Besetzung
  • Stufen, Lernziele, Abzeichenkatalog
  • Benutzer, Rollen, Auswertung

Im Flur

Eltern

Ein Aushang, der ohne Anmeldung auskommt: Termine, Anfahrt, Fundkiste. Auf dem Bildschirm im Flur genauso wie auf dem Handy davor.

  • Ohne Konto, ohne Passwort
  • Kursinfos über einen Code
  • Auf dem Handy lesbar

Funktionen

Alles, was in der Schwimmschule zwischen Anmeldung und Abzeichen passiert.

Schwimmkurse & Termine

Kurs anlegen, Rhythmus festlegen, Termine erzeugen. Wer im Kurs ist und seit wann, steht am Kurs — nicht in einem Kopf.

Digitale Anwesenheitsliste

Ein Feld je Kind und Termin: angelegt und abgehakt statt handschriftlich geführt — und Wochen später noch nachlesbar.

Stufen & Lernziele

Sie legen fest, was in welcher Stufe geprüft wird. Die Kurstabelle bekommt daraus ihre Spalten.

Abzeichen vergeben

Ein eigener Katalog mit Bildern. Vergeben wird im Fenster des Kindes, sichtbar bleibt es in seinem Verlauf.

Arbeitsplan

Wer steht wann an welchem Becken. Die Planung passiert in derselben Anwendung — die Woche auf einer Seite, aus Terminen und Besetzung gerechnet.

Eltern-Aushang

Eine öffentliche Seite je Schwimmschule: Hinweise, Termine, Ausfälle, Anfahrt und die Fundkiste — ohne Anmeldung, im Flur wie auf dem Handy davor.

Ansagen ans Team

Was das Team einander sagt, steht auf der internen Startseite und liegt auf dem Gerät, bevor jemand einen Chat öffnet — ohne App im Store und ohne fremden Versanddienst.

Benutzer & Rollen

Verwaltung, Kursleitung, Trainer: jede Rolle sieht und ändert genau das, was ihr zusteht.

Auswertung

Auslastung, Verlauf, Abzeichen je Zeitraum. Für die Verwaltung und für die Frage, welcher Kurs voll ist.

Am Beckenrand gebaut

Eine Hand am Kind, eine am Tablet.

Diese Oberfläche ist nicht für einen Schreibtisch entworfen und danach fürs Tablet verkleinert worden. Sie ist am Wasser entstanden, und man merkt es an drei Stellen.

große Buttons

Anderthalb Fingerbreiten

So groß ist ein Knopf in der Kurstabelle — deutlich mehr als die 44 px, die als kleinste Bedienfläche gelten. Die Vorgabe war hier ein nasser Finger auf Glas.

0 Installationen

Kein App-Store

Die Adresse im Browser reicht — auf Tablet, Rechner und Handy. Auf dem Startbildschirm sieht sie danach aus wie eine App, ohne dass jemand ein Gerät verwalten muss.

1 Überblick

Alles mit einem Blick erfassen

Im Schwimmunterricht bleibt keine Zeit für langes Suchen. Deshalb zeigt Swim-X übersichtlich, wer anwesend ist, was bereits geübt wurde und was als Nächstes ansteht.

Loslegen

Wie sieht es bei Ihnen am Becken aus?

Schreiben Sie mir gerne und wir vereinbaren gemeinsam einen kostenlosen, unverbindlichen Demo-Termin. Dabei zeige ich Ihnen Swim-X persönlich und beantworte Ihre Fragen.